Backlinks kaufen wie die SEO Profi’s

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Backlinks kaufen wie die Profis

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Backlinks kaufen – Geheimwaffe der SEO’s? Backlinks kaufen ja oder nein? Kein Thema in der Suchmaschinenoptimierung wird heftiger diskutiert als käufliche Backlinks. Egal ob Argumente der SEO/Webmaster-Ethik, dubiose Spam-Methoden oder die gefürchteten Google Richtlinien, das Thema Backlinks kaufen scheint auf dem ersten Blick negativ behaftet zu sein. Grundsätzlich läuft man natürlich Gefahr vom Primus der Suchmaschinen-Branche für zu offensichtliches Backlinks kaufen bestraft zu werden. Das ist allerdings nicht die Regel, denn natürlich hört man eher von empört aufquickenden Webmastern als erfolgreichen Backlink-Einkäufern die in aller Stille die Früchte Ihres Einkaufes geniessen. Dazu muss man natürlich die Hintergründe der jeweiligen Backlinkquellen kennen, grundsätzlich kann man in folgende gekaufte Backlinks unterscheiden die für SEO eine Rolle spielen:

Foren Signaturen und Blog Kommentare

  • SEO Bedeutung: **
  • Schwierigkeit der Beschaffung: ***
  • Abstrafung Risiko: **

Linktausch Blogroll, Footer & Co.

  • SEO Bedeutung: **
  • Schwierigkeit der Beschaffung: **
  • Abstrafung Risiko: *

Webkataloge und Bookmarks

  • SEO Bedeutung: *
  • Schwierigkeit der Beschaffung: ****
  • Abstrafung Risiko: *

Wertung: * = schlecht bis ***** = sehr gut

So richtig gut sehen die vorher genannten Backlink-Quellen nicht wirklich aus, im Prinzip haben diese Backlink-Quellen nur einen Vorteil: Sie sind auf die verfügbare Menge gesehen billig, ich verwende absichtlich nicht das Wort preisgünstig. Denn der Käufer erhält nicht die Backlink-Power die er sich wünscht. Ein gutes Beispiel sind die Bewertungskommentare diverser Linkverkäufer bei Ebay die dann auch die entsprechenden kritischen Kommentare aufweisen.

Dann gibt es natürlich noch für Webmaster, mit kleinem bzw. keinem Budget, die aufwendige Möglichkeit der Linkbeschaffung durch Linktausch. Eigentlich der nervigste Teil für Offpage-SEO. Denn mit dieser Methode benötigt man Zeit, Gefühl für den Gegenüber und ein glückliches Händchen bei der Kontaktaufnahme. Dazu kommt die Phase der Recherche nach potenten Partnern für einen Backlinktausch. Wer aber nun denkt mit Linktausch wäre man konform den Google Richtlinien, der irrt sich. Auch diese Form der Suchmaschinenoptimierung, Google spricht übrigens von Suchmaschinenmanipulierung, ist nicht erwünscht. Webmaster mit nur einer Website werden dann durch reziprok genannten 1zu1 Linktausch dann auch ruckzuck enttarnt.

Backlinks kaufen lohnt sich trotzdem!

Keine SEO Agentur spricht offen darüber, aber es gehört einfach in das Portfolio für erfolgreiches Suchmaschinen optimieren. Entweder wird auf die eigenen schon vor längerer geschaffenen Resourcen zurückgegriffen, oder bei SEO Kollegen sozusagen eingemietet bzw. auf diversen verdeckten Link-Marktplätzen für den Kunden eingekauft.

Wertvolle Backlinks kaufen ist nicht einmal schwer, spezialisierte SEO Anbieter bereiten diverse Internetseiten über Jahre vor, versehen diese mit Reputation/Trust und eigener natürlich gewachsener Linkpopulation. Diese Seiten besitzen dann viele Unterseiten sind perfekt intern verlinkt und haben pro Seite nur wenige ausgehende Links…aus Sicht einer Suchmaschine also eine ganz normale Internetseite.

Was sollte man beim Backlinks kaufen beachten?

Die Erfahrung zeigt, je grösser und reisserisch die Aufmachung umso schlechter das Angebot. Sie haben sicherlich schon “1000 Webkataloge Anmeldungen per Hand für 29,90 EUR” oder ” 100 Bookmarks für 19,90 EUR” gesehen, das Internet (nicht nur Ebay) ist voll von diesem Pseudo-SEO Mist. Viele eCommerce Neulinge vertrauen diesen Versprechungen und erhoffen sich Rankingerfolge durch automatisierte, wertlose Links die es meistens nicht mal in den Suchmaschinenindex schaffen. Das rausgeworfene Geld beim Backlinks kaufen ist im Prinzip verschmerzbar, aber das monatelange Warten auf den Erfolg bei einem eCommerce Projekt kann sich als teuer erweisen. Verlorene Zeit ist eben schlecht aufzuholen…

Aber jetzt zu den wichtigen Faustregeln die Sie beachten sollten wenn Sie Backlinks kaufen möchten.

  1. Haben Sie einen Anbieter gefunden lassen Sie sich einige Beispiele zeigen, ein seriöser Linkhändler wird diesen Wunsch erfüllen.
  2. Wenn Sie Option zwischen “Backlink mieten” oder “Backlink kaufen” haben entscheiden Sie sich für das Backlinks kaufen, das schont auf Dauer Ihr Budget.
  3. Schauen Sie sich in erster Linie die Linkpopularität (wieviel eingehende Links diese Seite selber hat) der Linkgebenden Domain an. Genau das ist ein entscheidender Punkt für den Wert des Backlinks. Viele Neulinge lassen sich durch einen hohen Pagerank blenden, welcher für Linkpower und Ranking aber keine Rolle spielen. Einige schwarze Schafe der Branche treiben einen regelrechten Schindluder mit gefakten PR-Seiten und verleiten dazu vermeintliche Schnäppchen Backlinks kaufen zu können.
  4. Sehen Sie sich das Alter der Domain an, entweder durch eine Toolbar in Ihrem Browser wie SEOQuake bzw. diverse Onlinetools. Je älter die Domain, umso besser…recht frische Domains sind meistens schlechte Linkgeber.
  5. Wichtig! Backlinks kaufen nur aus dem Bereich des Länderkürzel Ihrer Domain. Bei Beispiel.de also hauptsächlich nur Links aus DE-Domains bzw. COM-Domains im gleichen Sprachkreis. Gegen eine geringe Prozentzahl ausländischer Links ist nichts einzuwenden, beachten Sie aber das Links aus einem asiatischen bzw. russischen Sprachkreis keineswegs für Suchmaschinen plausibel erscheinen. Hier besteht eine grosse Gefahr der Abstrafung.
  6. Die Seite die Ihren Link beinhaltet sollte komplett neu erstellt sein, das einfügen in bereits bestehende “ältere” Unterseiten sind ein typisches Zeichen für Linkverkauf…um das beim spidern zu bemerken muss ein Suchmaschine nicht besonders clever sein. Aber auch hier macht die Menge das Gift, eine geringe Anzahl Links können natürlich auch in ältere Bestandsseiten eingebettet werden ohne das man Schaden nimmt.
  7. Fragen Sie nach wie schnell Ihre Links im Suchmaschinen-Index sind bzw. was der Linkgeber nach dem Backlinks kaufen dafür zu tun gedenkt.
  8. Die Seite die Ihren Link beinhaltet sollte wenige ausgehende Links zu anderen externen Seiten haben. Lassen Sie sich nicht in Linklisten drängeln, diese sind prakisch wertlos da die ausgehende Power sich durch zuviele Linknehmer teilt. Einige Linkverkäufer verkaufen gerne eine Unterseite mehrmals zum Nachteil der dann dort bereits gelisteten Linknehmer.

Bleibt am Ende die Frage nach dem Preis?

Linkkaskade Backlinks kaufen

Linkkaskade Backlinks kaufen

Wer Backlinks kaufen möchte muss natürlich auch sein Budget planen können, egal ob Agentur oder direkt Webmaster des eigenen Projekt. Bekommt man einen oder mehrere Links mit den Eckpunkten wie in meinen Beispiel-Faustregeln genannt so erhält man Links die bereits im Prinzip vor langer Zeit durch Profis vorbereitet wurden um als ”Push up” für SEO Interessenten zu dienen. Solche Links bekommt man natürlich nicht für ein Taschengeld. Gehandelt werden diese als Mietlinks bei diversen Linkmarktplätzen wie zB. Teliad usw. für 5,- bis 30,- EUR aufwärts (pro Monat!)

Mietet man sich also 20 Links über einen sinnvollen Zeitraum von mind. 6 Monaten wäre man in der günstigsten Variante bei 600,-EUR für diesen Zeitraum, war man dann zufrieden heisst es nachlegen oder aus mit top… <- erkennen Sie jetzt den Sinn lieber Backlinks kaufen als mieten?

Daher habe ich ein Linkpaket zusammengestellt welche genau die positiven Eigenschaften meiner Faustregeln enthalten für einen Preis der Sie wieder an das Gute im Menschen glauben lassen wird. ;-)

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Über den Author: Mandrake
"Ich lebe online" - Seit 1992, als Internet noch aus zeilenbasierten Kommandos + Pieptönen bestand und das heute bekannte Web noch in den Kinderschuhen steckte, täglich online. Ab 2001 erfolgreich die Passion SEO in unzähligen Projekten verwirklicht und als SEO Coach unterwegs.
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3 Antworten zu Backlinks kaufen wie die SEO Profi’s

  1. KRAV

    Besteht denn nicht die Gefahr zuviel dieser Power Backlinks kaufen zu können und die eigene Seite in die Sandbox zu schubsen?

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  2. Zuviel Backlinks kaufen geht eigentlich nicht, zuviel schlechte Backlinks kaufen dagegen schon. Einfaches Beispiel eines SEO Kunden: Eine relativ junge Seite hat sich mit günstigen “Russenlinks” gleich im Hunderterpack eingedeckt, neben 2 deutschen Bookmarks tauchen ca. 90 Russenlinks beim auslesen im Index auf. Die Seite rankt mit rein garnichts in den Top 100. Nach dem Ausbau der “Russenlinks” und relativ zügiges setzen von knackigen Links aus dem *.de Bereich kommt plötzlich Bewegung ins Spiel. Als das Linkverhältnis ca. 70% *de zu 30% *ru steht werden wie von Zauberhand vordere Rankingplätze erreicht

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  3. Bloggroller_Pedro

    Danke für den interessanten Post, dem ich in vielen Punkten zustimme.
    Ich denke dass man das Thema Linkmiete etwas differenzierter betrachten kann und hier auch durchaus Vorteile zu sehen sind.

    Links zu mieten macht für mich durchaus Sinn, und zwar

    - wenn damit signifikante Rankingverbesserungen erreicht werden können, die sich finanziell rechnen und die auf andere Weise nicht hätten erreicht werden können.
    - aufgrund der Tatsache, dass sie sowohl für den Linkmieter als auch den Vermieter eine Exit-Option bieten.
    - weil es sich bei der Linkmiete um eine leistungsbezogenes Vergütungsmodell handelt (Links werden entfernt = keine Entlohnung mehr )
    ODER
    (Die Sichtbarkeit der Vermieter-URL verschlechtert sich = der Mietpreises wird angepasst, etc.)
    - dann wenn gute Links anders nicht zu bekommen sind
    - weil Linkmiete relativ zügig umzusetzen ist (Stichwort Marktplätze wie teliad, tla, etc.) und dann mehr Zeit für andere SEO/Marketing-Maßnahmen übrig bleibt.

    Als Agentur sollte ich meinen Kunden generell offen kommunizieren, wenn Linkmiete betrieben wird und was das bedeutet. Wenn die einzige Leistung einer SEO-Agentur dann darin besteht, Links zu mieten, dann ist das sicherlich ein bisschen wenig. Auf der anderen Seite kann auch beim Aufbau von Links viel falsch gemacht werden und wenn das Know-How beim Kunden überhaupt nicht da ist, dann muss es halt ein Dienstleister machen.

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